Über mich:

Privat

Am 30. Juni 1992 in Mönchengladbach geboren, bin ich in der Gemeinde Schwalmtal (Kreis Viersen) aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe dort meine Ausbildung zum Elektroniker absolviert.

2012 ging ich für ein Elektrotechnikstudium an die FH Aachen Campus Jülich.

Nach dem Studium habe ich als Monteur bei einer Werbeagentur gearbeitet. Seit Januar 2019 bin ich als Elektroniker bei einem Unternehmen der Kritischen Infrastruktur angestellt.

Die Liebe hat mich nach Kessenich geholt. Neun Jahre lang habe ich fast jedes Wochenende meinen Lebensgefährten hier besucht; inzwischen bin ich glücklicher Bürger Kessenichs.

Dieses Jahr wurde Kessenich in der Krise sehr gefordert. Unsere Solidarität, der unbedingte Familiensinn und die großherzige Nachbarschaftshilfe waren  und sind unsere Stärke. Diese lebenswerte Mischung aus dörflichem Zusammenhalt und der städtischen Offenheit und Infrastruktur müssen wir bewahren. Dazu brauchten wir mehr bezahlbaren Wohnraum, den Ausbau von Betreuungsplätzen und einen besseren ÖPNV.


Politisches Engagement

Ich bin in einem weitgehend unpolitischem Elternhaus aufgewachsen, aber mit meinem Großvater, einem ehemaligen SPD Gemeinderatsmitglied, konnte ich viel und leidenschaftlich über Politik diskutieren. In einer, soweit ich mich zurück erinnern kann, stets von der CDU mit absoluter Mehrheit geführten Gemeinde gab es für uns viel politischen Stoff zu besprechenren.

Mit 18 Jahren bin ich bei Bündnis 90/ Die Grünen eingetreten. Diese Entscheidung war mir nicht leicht gefallen. Damals schwankte ich noch zwischen den Grünen oder der SPD. Mein Schwerpunktthema war der Klimaschutz, und so trat ich zunächst den Grünen bei.

Schon nach kurzer Zeit fing ich an, an meiner Entscheidung zu zweifeln. Einen Austritt oder Wechsel wollte ich nicht, mit dem Eintritt hatte ich mich schließlich in gewisser Weise verpflichtet.

Mit der Zeit wurden die Zweifel an meiner Entscheidung immer stärker. Die Jamaika-Verhandlungen nach der Bundestagswahl 2017 gaben schließlich den Ausschlag: Ich hatte den Eindruck, dass die Grünen bereit waren, ihre Prinzipien aufzugeben, nur um zu mitzuregieren.

Dass war für mich der Punkt, an dem ich mir sagte „es reicht“.

Und so trat ich im Herbst 2017 in die SPD ein – und fühlte mich endlich angekommen.

Zum Sonderparteitag der SPD im WCCB habe ich mich -wie viele Jusos- der #NoGroKo Kampagne angeschlossen.

Seit 2018 bin ich im Vorstand des Ortsvereins Bonn-Süd und nun auch der SPD-Kandidat für Kessenich bei der Stadtratswahl 2019.


Transparenz ist mir wichtig: Als „gläserner Abgeordneter “ verspreche ich, dass wenn ich in den Rat der Stadt Bonn gewählt werden, alle mandatsbedingten Einnahmen auf dieser Seite offenlegen werde.